Leinwandperlenpodcast Nr. 75 Heute feiern wir unser Jubiläum mit vielen Fragen an Steff und einigen Filmen!!

Leinwandperlenpodcast Nr. 75 Heute feiern wir unser Jubiläum mit vielen Fragen an Steff und einigen Filmen!!

 

 

Heute mit

vielen Fragen an unseren Gast Steff.

 

den Sneakfilmen der Woche

Snowden

Sausage Party

Kinofilm

Die glorreichen 7

Don´t breathe

Blu-Ray und Streams

The Equalizer

Zoomania

 

Unbedingt anhören!!

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PhiNeX

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Das Spielkind im Team. Nicht nur für Filme schlägt sein Herz, auch die Bereiche Spiele und Serien kommen bei ihm nicht zu kurz. In Büchern und Hörspielen verliert er sich gerne in Märchen- und Fantasywelten oder geht mit Detektiven in den neusten Fällen auf Verbrecherjagd. Mit etwas Überzeugungsarbeit machte er das restliche Team zu Sneakfans. Er diskutiert gerne über Filme und verteidigt seine Lieblinge. Auf der Suche nach weiteren Perlen durchwühlt er alle Arten von Filmen, lässt sich dabei von der durchschnittlichen Kost und den schlimmsten Filmkatastrophen nicht zurückschrecken, um ja kein Highlight zu verpassen.

1 Kommentar

  1. Steff 2016-09-26 at 6:10 pm

    Huhu, ich bin zwar noch nicht dazu gekommen den Podcast zu hoeren, aber ich hatte ja versprochen ueber den Film zu schreiben, den ich am Samstag gesehen hab. Und zwar war das “Florence Foster Jenkins” mit Maryl Streep, Hugh Grant und Simon Helberg. Und obwohl ich vorher tatsaechlich noch nie von dem Film gehoert habe, war ich total begeistert. Ich habe wirklich Traenen gelacht und das kommt tatsaechlich nicht oft vor im Kino. Aber zur gleichen Zeit war der Film, zumindest das Ende, sehr emotional, dass man fast wieder heulen konnte, auch wenn es irgendwie erwartet war. Ganz, ganz grossartig war die schauspielerische Leistung der 3 Hauptdarsteller. Besonders Meryl Streep hat mich echt ueberzeugt. Florence Foster Jenkins ist ja eine real existierende Person gewesen, die unbedingt Opernsaengerin werden wollte, aber nicht wirklich gut singen konnte. Ihre geschmetterten Arien waren krumm und schief, aber sie war einfach so unterhaltsam, dass jeder sie gerne sehen wollte. Es war schon extrem genial von Meryl Streep genauso “schlecht” singen zu koennen. Man muss schon extrem musikalisch sein, um es genauso wie die echte Florence Foster Jenkins zu singen. Man hoert die Originalaufnahmen im Abspann und daher war die Darbietung von Maryl Streep einfach nur genial. Mein Lieblingscharakter war aber Simon Helberg (der Howard aus Big Bang Theory) als Cosme McMoon, Florence’ Pianisten. Ich musste ja schon das ersten Mal laut loslachen, als er zum ersten Mal auftauchte. Er hat einen sehr interessante Rolle verkoerpert. Er “schwebte” wie eine Elfe durch den ganzen Film, als naiver Kuenstler, der es in New York schaffen will. Das war so super gespielt. Den ganzen Film lang hat er seine Stimme verstellt und hat deutlich hoeher gesprochen als normal. Wuerde mich mal interessieren, wie sie das in der Synchro machen. Aber seine ganze Koerpersprache war einfach toll, man musste immer grinsen, wenn man ihn gesehen hat. Es waren diese kleinen Dinge, wie z.B. seine Augenbewegungen etc. Das muss man einfach gesehen haben. Hugh Grant ist da etwas unter gegengen, auch wenn er auch toll gespielt hat.
    Ich habe ueber die reale Florence Foster Jenkins nachgelesen und hier im Film ist die ganze Geschichte doch etwas gerafft und etwas dramatischer dargestellt. Ich denke wohl, dass sie nicht ganz so unwissend war, wie sie hier dargestellt wird. Trotzdem ein absolut gelungener Film. Der startet erst im November bei uns, aber ich hoffe, ihr bekommt ihn in der Sneak, denn es lohnt sich.

    Ich gebe:
    8 / 10 Leinwandperlen

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